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CDU-Sozialpolitiker fordern: Reduzierung der Steuern bei den Spritkosten |
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Es kann nicht sein, dass die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland einen immer größer werdenden Teil ihres Einkommens für die stetig steigenden Energiekosten wie Kraftstoffe, Öl, Strom und Gas aufbringen müssen, so der CDU-Sozialpolitiker Ekkehard Gauglitz (Vorsitzender des CDA-Bezirksverbandes Koblenz-Montabaur und Mitglied des CDA-Bundesvorstandes).
So verdient der Staat aufgrund der Mineralölsteuer, der Ökosteuer, dem Erdölbevorratungsbeitrag und der Mehrwertsteuer bei jeder Preissteigerung in aller Stille kräftig an jedem Liter Kraftstoff mit. So beträgt nachweislich der staatliche Anteil an einem Liter Kraftstoff bei 1,40 € bereits 0,88 €; dies sind rund 63 %.
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CDA besucht Verkehrsgesellschaft Idar-Oberstein (VIO) |
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Der Kreisvorsitzende der CDA Dieter Schlund besuchte mit interessierten Mitgliedern die Verkehrsgesellschaft Idar-Oberstein, VIO
, die für den Personennahverkehr in unserer Stadt zuständig ist. Der
Betriebsleiter Wolfgang Schlamp nahm sich ausführlich Zeit, die vielen
Fragen der CDU-Arbeitnehmervertreter zu beantworten und konnte
verkünden, dass erstmals seit Übernahme des Öffentlichen
Personennahverkehrs (ÖPNV) erreicht wurde, dass man schwarze Zahlen
schreiben konnte. Zu verdanken habe man dies in erster Linie den
engagierten Mitarbeitern, die durch die Hinnahme von Einbußen bei ihrem
Einkommen den Grundstein dafür gelegt hätten, das Geschäft überhaupt
weiter betreiben zu können. Der Betriebsleiter bedankte sich bei den
Mitgliedern des VIO-Beirates und der Stadtverwaltung mit ihrer
Selbstverwaltung, die sich entgegen kommend verhalten und zum Erhalt
des Betriebes maßgeblich beigetragen hätten. Denn vor dem Hintergrund,
dass u.a. in erheblichem Maße Zuschüsse des Landes, so genannte
Ausgleichszahlungen, reduziert wurden oder entfallen sind, seien
Probleme entstanden. Auch die Entwicklung der Treibstoffkosten habe
dazu geführt, überall wo es betriebswirtschaftlich sinnvoll und
notwendig war, zu sparen. Dass dies in vielen Fällen schmerze, sei
nachvollziehbar.
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CDU-Sozialpolitiker (CDA) bei der Wirtgen GmbH in Windhagen |
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– Sozialausschüsse der CDU (CDA) begrüßen die hohe Anzahl an Ausbildungsplätzen – |
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Mitglieder des CDA-Bezirksvorstandes zusammen mit dem CDU-Landtagsabgeordneten Erwin Rüddel (3. v.r.) bei der Firma Wirtgen
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„Die Wirtgen GmbH in Windhagen ist ein gutes Beispiel für eine gelungene Symbiose zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmern. Man hat erkannt, dass beide Seiten gegenseitig aufeinander angewiesen sind. Mittelständige Unternehmen in Familienhand sind das Rückgrad der deutschen Wirtschaft. Sie schaffen die meisten Ausbildungs- und Arbeitsplätze“, so der CDA-Bezirksvorsitzende Ekkehard Gauglitz (Mitglied des CDA-Bundesvorstandes) im Anschluss an den Informationsbesuch bei der Wirtgen GmbH in Windhagen.
Die Ausbildung nimmt einen hohen Stellenwert im Unternehmen ein. Die Wirtgen GmbH bildet in sieben Berufen Jugendliche zukunftsorientiert aus; die Ausbildungsquote liegt über dem Bundesdurchschnitt von 6%.
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Resolution des CDA-Kreisverbandes Neuwied |
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Erwin Rüddel - Unser Kandidat für den Bundestag
Für Erwin Rüddel sind Wirtschafts- und Sozialpolitik zwei Seiten einer Medaille und untrennbar miteinander verbunden.
Seit vielen Jahren steht Erwin Rüddel für solide Arbeit im sozialpolitischen
Ausschuss des Landtages von Rheinland-Pfalz.
Hier ist er zuständig für die Seniorenpolitik und die Pflegepolitik der CDU-Landtagsfaktion.
Gerade im Umgang mit pflegebedürftigen Menschen zeigt eine Gesellschaft, wie es um ihren sozialen Zusammenhalt bestellt ist.
Ebenso gehört es zu den vitalen Zukunftsfragen unserer Gesellschaft, dass
Ältere ihren Platz in der Mitte der Gemeinschaft behalten und ihr Leben
aktiv und selbst bestimmt führen können. Es sagt viel über uns aus, wie wir
mit älteren Menschen umgehen, wie wir ihnen die Teilhabe am
gesellschaftlichen Miteinander ermöglichen und wie viel Wertschätzung und
Respekt wir ihrer Erfahrung entgegenbringen. Gerade seine Arbeit auf diesen
Gebieten hat die CDA im Kreis Neuwied überzeugt.
Auch sein bildungspolitisches Engagement sieht er als Teil der
Sozialpolitik. Eine verantwortungsvolle Bildungspolitik ist Politik für
Teilhabe in der Gesellschaft.
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Arbeits- bzw. Arbeitnehmerkammer auch für Rheinland-Pfalz gefordert |
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CDU-Sozialpolitiker (CDA) sprechen sich für die Arbeits- bzw. Arbeitnehmerkammer aus |
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| Mitglieder des CDA-Bezirksvorstandes Koblenz-Montabaur im Gespräch mit Peter Kiefer von der Arbeitskammer des Saarlandes (3. von links.). |
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Ein Zusammenwirken von freiwilliger Interessenvertretung (Gewerkschaften) und gesetzlicher Interessenvertretung (Arbeits- bzw. Arbeitnehmerkammer) ist von Vorteil für die Arbeitnehmer und es verstärkt deren Gewicht gegenüber dem Staat und den Verhandlungspartnern in der Wirtschaft, so der CDA-Bezirksvorsitzende Ekkehard Gauglitz (Mitglied des CDA-Bundesvorstandes).
Die Mitglieder des CDA-Bezirksvorstandes Koblenz-Montabaur sprachen sich im Anschluss an ein informatives und ausführliches Expertengespräch in Vallendar mit Peter Kiefer von der Arbeitskammer des Saarlandes für die Einführung einer Arbeits- bzw. Arbeitnehmerkammer für alle Arbeitnehmer auch in Rheinland-Pfalz aus.
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