CDU-Sozialpolitiker aus Koblenz-Montabaur zu Gast beim Deutschen Fußball-Bund

-Sport als Vermittler für Sozialengagement und Sozialkompetenz von Jugendlichen-

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CDU-Sozialpolitiker/innen (CDA) aus dem rheinland-pfälzischen Bezirksverband Koblenz-Montabaur zusammen mit Dr. Theo Zwanziger (4.v.l.), dem DFB-Präsidenten, und Steffi Jones (6.v.l), der Präsidentin des Organisationskomitees für die Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2011, ehemalige Spielerin der Deutschen Frauen-Nationalmannschaft und Fußball-Welt- und Europameisterin, im Hermann-Neuberger-Haus des Deutschen Fußballbundes in Frankfurt.
„Für die Sozialausschüsse der CDU (CDA) verbindet der Sport die Menschen und dient der Integration. Wegen seiner gesundheitlichen, erzieherischen und sozialen Funktionen ist der Sport von außerordentlich hoher Bedeutung. Er unterstützt die Persönlichkeitsentwicklung von jungen Menschen", so der Vorsitzende des CDA-Bezirksverbandes Koblenz-Montabaur, Ekkehard Gauglitz.

Die CDU-Sozialpolitiker/innen (CDA) aus dem rheinland-pfälzischen Bezirksverband Koblenz-Montabaur sprachen mit Dr. Theo Zwanziger, dem DFB-Präsidenten, und Steffi Jones, der Präsidentin des Organisationskomitees für die Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2011, ehemaligen Spielerin der Deutschen Frauen-Nationalmannschaft und Fußball-Welt- und Europameisterin, im Hermann-Neuberger-Haus des Deutschen Fußballbundes in Frankfurt über das soziale Engagement des DFB in der Gesellschaft.

"Der DFB unterstützt gezielt und auf vielfältige Weise Teilbereiche der Gesellschaft. Und zwar schon seit mehr als einem halben Jahrhundert", berichtet der DFB-Vizepräsident Dr. Theo Zwanziger aus dem rheinland-pfälzischen Altendiez im Rhein-Lahn-Kreis. Die Förderung sozialer und gesellschaftlicher Werte hat beim DFB Tradition.

Die sozialen Aktivitäten sind in zwei großen Stiftungen unter dem Dach des DFB zusammengeführt: der Sepp Herberger-Stiftung und der 2001 gegründeten DFB-Stiftung Egidius Braun, deren Schwerpunkte in der Jugendhilfe, der Integration ausländischer Mitbürger und der Mexiko-Hilfe liegen.
Die "Aktion Ehrenamt" ist eine weitere soziale Initiative des DFB, die erreichen will, dass das Ehrenamt als besonders wertvolle Form des menschlichen Miteinanders herausgehoben und als für den Fußball unverzichtbar gewürdigt wird.
Mit der Stiftung des Julius Hirsch Preises verbindet der DFB die ehrende Erinnerung an seinen jüdischen Nationalspieler Julius Hirsch. Mit dem Preis dieser Stiftung fordert der DFB seine Mitgliedsverbände und Vereine, seine mehr als sechs Millionen Spieler, Trainer, Funktionäre und besonders die Jugend in seinen Reihen auf, sich gegen Diskriminierung und Ausgrenzung von Menschen auf dem Fußballplatz, im Stadion und in der Gesellschaft zu stellen.

Mit der Kampagne KINDERTRÄUME 2011 fördert die Männer-Nationalmannschaft gemeinsam mit dem DFB in den Jahren 2009, 2010 und 2011 bundesweit soziale Einrichtungen, die sich um das Wohl von Kindern und Jugendlichen kümmern.
Außerdem engagiert sich der DFB u.a. mit rund 30 DFB-Mobilen bundesweit, 1000 Mini-Spielfelder, Kinderträume 2011, Fortbildung von Lehrkräften, Sepp-Herberger-Tage sowie die Zusammenarbeit von Schulen und Vereinen.
So erschließt die bildungspolitische Entscheidung, vermehrt Ganztagsschulen einzurichten, neue Möglichkeiten im Hinblick auf die Zusammenarbeit von Schule und Verein.