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Gespräch zwischen CDA und KAB in Neuwied |
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Gemeinsam anständiger Mindestlohn gefordert. Harsche Kritik am JU-Bundesvorsitzenden Mißfelder geübt |
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Mitglieder des KAB-Bezirksausschusses Mittelrhein sowie der KAB-Diözesanvorsitzende Günther Salz (1.v.l.) unterstützen die FAX-Kampagne der CDA für eine gesetzliche Lohnuntergrenze. Gemeinsam mit den CDU-Sozialpolitikern und dem CDA-Bezirksvorsitzenden Ekkehard Gauglitz (3.v.l.) wurden die unterzeichneten Mindestlohn-Forderung von Neuwied aus an die CDU-Bundesvorsitzende und Bundeskanzlerin, Frau Dr. Angela Merkel, nach Berlin gefaxt.
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Gespräch zwischen CDA und DGB in Koblenz |
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Gesetzliche Lohnuntergrenze und gesetzlicher Mindestlohn - ZWEI WEGE, EIN ZIEL! |
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Die DGB Regionsvorsitzende Gabi Weber (2.v.l.) unterstützt die FAX-Kampagne der CDA für eine gesetzliche Lohnuntergrenze. Gemeinsam mit den CDU-Sozialpolitikern und dem CDA-Bezirksvorsitzenden Ekkehard Gauglitz (1.v.l.) wurden die unterzeichneten Mindestlohn-Forderung von der DGB-Geschäftsstelle in Koblenz an die CDU-Bundesvorsitzende und Bundeskanzlerin, Frau Dr. Angela Merkel, nach Berlin gefaxt.
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CDA fordert eine allgemeine gesetzliche Lohnuntergrenze |
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- Aufruf zur Teilnahme an der Fax-Kampagne -
„Weil Arbeit WERTvoll ist..." haben die CDU-Sozialausschüsse (CDA) in den Bezirken Koblenz-Montabaur, Rheinhessen-Pfalz und Trier in Rheinland-Pfalz gemeinsam eine Fax-Kampagne für die Einführung einer allgemeinen gesetzlichen Lohnuntergrenze gestartet, deren Höhe von den Tarifvertragsparteien festzulegen und dann für allgemeinverbindlich zu erklären sind.
Unsere Kampagne ist im Interesse der Arbeitnehmer/innen sowie des Handwerks, so Ekkehard Gauglitz (Vorsitzender des CDA-Bezirksverbandes Koblenz-Montabaur). Eine branchenübergreifende und flächendeckende Lohnuntergrenze schützt die Arbeitnehmer/-innen vor Lohndumping und Lohndrückerei.
Eine Lohnuntergrenze ist aber auch ordnungspolitisch vernünftig. Immer mehr Betriebe zum Beispiel im Handwerk beklagen Schmutzkonkurrenz durch Wettbewerber, die ihren Beschäftigten nur Dumpinglöhne zahlen und ihre Dienstleistungen und Produkte deshalb günstiger anbieten können. Eine Lohnuntergrenze verhindert dieses unlautere Geschäftsgebaren, das die Marktpreise verzerrt.
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CDU-Sozialpolitiker zu Besuch in der Keksfabrik von Griesson - de Beukelaer in Polch |
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Die CDU-Sozialpolitiker (CDA) des Bezirksverband Koblenz-Montabaur sowie der CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel (9.v.r.), der CDA-Hauptgeschäftsführer Dr. Markus Gloe (1.v.r.) sowie der CDA-Bezirksvorsitzende Ekkehard Gauglitz (2.v.l.) wurden von Peter Gries (3.v.l.) am Hauptstandort des Traditionsfamilienunternehmens Griesson - de Beukelaer in Polch begrüßt.
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Selbst eine Vollzeitarbeit schützt heutzutage nicht mehr vor Armut |
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-Statement für eine branchenübergreifende und flächendeckende Lohnuntergrenze |
Nach einer Studie arbeiten 32 Prozent aller Vollzeitbeschäftigten in Deutschland im Niedriglohnbereich. Mehr als 7,7 Millionen Beschäftigte beziehen demnach weniger als 75 Prozent des durchschnittlichen Bruttolohns und sind somit angewiesen auf staatliche Transferleistungen.
Die Forderungen nach einem existenzsicherndem Einkommen sowie einer branchenübergreifenden und flächendeckenden Lohnuntergrenze für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind daher gerechtfertigt, damit die Inanspruchnahme staatlicher und vom Steuerzahler finanzierter Transferleistungen entfallen.
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